Kramer fordert von der SpVgg das „letzte Hemd“

15.03.2013, Fürth – Es ist das erste Spiel nach dem Eingeständnis, dass der Abstieg wohl nicht mehr zu vermeiden ist. Für den neuen Chef-Trainer Frank Kramer sind das nicht gerade die besten Startbedingungen. Ein Fußball-Wunder erwartet zwar bestimmt niemand, Kramer hat aber schon eine Kampfansage gemacht. Beim Debüt in Bremen soll die Mannschaft ihr „letztes Hemd geben“.

 

„Wir haben noch neun Spiele. Es geht darum, ein ansprechendes Gesicht zu zeigen. Wir wollen uns in den verbleibenden Spielen so präsentieren, dass sich Fans, Verein und Umfeld damit identifizieren können», sagte Kramer vor dem Auswärtsspiel am Samstag beim SV Werder. Er sieht die Mannschaft in der Bringschuld, nach dem Kellerduell gegen Hoffenheim müsse sie die Fans wieder hinter sich bringen. Der 40-Jährige will Achtungserfolge erzielen und damit schon jetzt wichtige Aufbauarbeit für Liga 2 leisten.