Langes Wochenende: Warum wir „Heilige drei Könige“ feiern

Ursprünglich wurde am 6. Januar die Geburt Jesu und dessen Anbetung durch die Weisen aus dem Morgenland gefeiert. Im vierten Jahrhundert trennte man dann aber die festlichen Anlässe, was sich noch heute positiv auf unsere Freizeit auswirkt.

 

So können wir vom 24. bis zum 26. Dezember Weihnachten, also Christi Geburt feiern und am 6. Januar die Verehrung Christi durch die heiligen drei Könige.

 

Der kirchliche Feiertag ist in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt gesetzlich verankert. Traditionell ziehen an diesem Tag die Sternsinger von Haus zu Haus, die symbolisch für die Weisen aus dem Morgenland stehen. Sie singen von Christi Geburt und segnen als Dank für eine kleine Spende das Haus.