12 Tage Ausnahmezustand in Erlangen: Bergkirchweih ist aus der Corona-Pause zurück

Feierwütige, Ausgelassene Stimmung, gutes Essen und Bier – In Erlangen wurden gestern 12 Tage endlich wieder der Ausnahmezustand eingeläutet! Und das schon zum 267. Mal! Zum Auftakt der Bergkirchweih hat Oberbürgermeister Florian Janik am Hennigner Keller mit zwei Schlägen die 5. Jahreszeit in der Hugenottenstadt eingeläutet. Was gestern noch alles los war und welche Neuerungen es gibt: Wir haben uns gestern mal umgeschaut: Geselliges Beisammensein und Feiern – Deshalb sind gestern tausende Bergfans in die Hugenottenstadt gezogen – Prominenter Besuch war auch dabei! Hunderte Menschen drängen sich gestern um den Henniger Keller, um eine Freimaß zu ergattern. Dort hat Erlangens Oberbürgermeister mit zwei Schlägen das erste Fass angestochen! Zum Auftakt waren vor allem junge Menschen an den 14 Kellern unterwegs. Kellerwirt Christoph Gewalt ist seit 1997 am Steinbach-Keller. Er und sein 20-köpfiges Team sind bereit für den Ansturm. In diesem Jahr sind einige Neuerungen am Start: Zum Beispiel die Talstation. Hier gibt es vor allem Sitzmöglichkeiten, Essensbuden und Kinder-Fahrgeschäfte. Insgesamt wartet ein breites Angebot: Rund 100 Schausteller mit Vergnügungsgeschäften und Imbissständen. Ein Highlight: Der Hangover-Tower. Bis zum 13. Juni lockt der Berg noch mit seinen historischen Bierkellern. Auch in diesem Jahr werden wieder bis zu 1 Millionen Besucher erwartet. Und zum Schluss ist eines Tradition – Noch eine Runde mit dem Riesenrad drehen.