50 Rinder aus Mastbetrieb notgeschlachtet

Die 50 überlebenden Rinder aus einem Mastbetrieb in Neusitz mussten alle notgeschlachtet werden. Die Tiere wurden zunächst in andere Betriebe gebracht, waren aber in einem so schlechten Zustand, dass es keine Rettung mehr für sie gab. Bereits am Pfingstsonntag hatte die Polizei rund 150 verendete Tiere in dem Stall im Landkreis Ansbach gefunden. Die Beamten gehen davon aus, dass sie verhungert sind. Gegen den Landwirt laufen bereits Ermittlungen wegen des Verdachts der Tierquälerei. Ihm droht eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren.