Aus Angst vor „Enteignung“: Fränkische Landwirte rohden ihre Flächen

Mit rund 1,7 Millionen Unterschriften wurde das Volksbegehren Artenvielfalt zum erfolgreichsten aller Zeiten in Bayern. Jetzt 3 Monate später, war es erstmals Thema im Landtag, ab Juli wird es dann rechtskräftig. Doch was hat sich seitdem getan? Ein ständiger Begleiter des Volksbegehrens ist nach wie vor die Verunsicherung unter den Landwirten. Die neueste Entwicklung: Auf ihren eigenen Flächen holzen sie Bäume ab, aus Angst, sie wegen der sogenannten Biotopkartierung zu verlieren. Was folgt, sind lange Gesichter bei den Naturschützern.