Besonders die A3 und die A9 sind betroffen: Höhere Staubelastung in Bayern

Die Staubelastung in Bayern hat im zweiten Corona-Jahr enorm zugenommen. Laut ADAC Jahresstaubilanz sind insgesamt über 107.000 Staumeldungen im Jahr 2021 eingegangen – und damit 35.000 mehr als im Jahr zuvor. Zudem verlängerte sich die Staulänge um 53 000 Kilometer, was einem Zuwachs von 50 Prozent entspricht. Besonders viele Behinderungen gab es auf der A3 und der A9 zwischen Würzburg/Randesacker und der Anschlussstelle Geiselwind in Fahrtrichtung Nürnberg. Dort registrierte der ADAC den längsten Stau mit 22 Kilometern und einer Dauer von knapp 600 Minuten.