Bundesamt für Migration und Flüchtlinge räumt Versäumnisse ein

Der Amtspräsident Manfred Schmidt gibt zu, dass die Behörde von den hohen Flüchtlingszahlen überrascht wurde. Inzwischen wurden aber über 650 neue Mitarbeiter eingestellt. Bis Ende des Jahres sollen 1000 Weitere folgen. Auch die durchschnittliche Bearbeitungszeit für Asylanträge ist mittlerweile gesunken: von über 7 Monaten auf 5,4 Monate.