Das Geburtshaus Nürnberg stemmt sich gegen das Aussterben der freien Geburtshilfe

In Nürnberg klare Spitzenreiter: Die Leons und die Sophias. Aber auch Emilia und Anna und bei den Jungs David und Noah stehen hoch im Kurs. Die Rede ist hier natürlich von den aktuell beliebtesten Vornamen. Der Kreativität bei der Namensgebung steht allerdings immer weniger Spielraum bei der Wahl des Geburtsorts gegenüber. Die meisten freiberuflichen Hebammen haben aufgegeben, weil ihre Versicherungsbeiträge geradezu explodiert sind. Deshalb führt für immer mehr werdende Mütter kein Weg um die Geburt in der Klinik herum –  und nur ganz wenige freie Geburtshelferinnen schwimmen noch gegen den Strom. So wie das „Weiße Haus“ in der Nürnberger Nordstadt.