Den Wasseradern auf der Spur: Der Wünschelrutengänger

Lange bevor es möglich war, technisch unter den Erdboden zu sehen, haben sich Menschen mit Wünschelruten auf die Suche nach Wasserquellen begeben. Nicht nur das, auch Metalle, Edelsteine und sogar vermisste Personen wurden mit den Ruten gesucht. Wissenschaftlich bewiesen werden konnte die Kunst nie. Trotzdem ist die Praxis in vielen Teilen der Welt noch immer populär. Einer der seit über 40 Jahren mit Ast und Metalgabel unterwegs ist, kommt aus Wachendorf: Joseph Stodolka. Für den 82-Jährigen ist das Wünschelruthengehen eine echte Gabe!