Der verregnete Sommer macht Bayerns Bauern zu schaffen

Der diesjährige Ernteertrag sei unterdurchschnittlich ausgefallen, so der Bayrische Bauernverband. Durch die feuchte Witterung konnte das Getreide zwar üppig wachsen, doch der viele Regen hat auch seine Nachteile: Die feuchte Erde stellt einen  geeigneten Nährboden für Pilze dar. Große Teile der Ernte sind infiziert worden. Der bayrische Bauernverband vermutet, dass mangelnder Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln wohl der Hauptgrund für den starken Pilzbefall gewesen sei.