Elfenbein, Schlangenhaut, Vogelfedern: So werden Artenschutzspürhunde ausgebildet

Hunde können eine Millionen Mal besser riechen als der Mensch. Mit ihren rund 220 Millionen Riechzellen können sie organische und andere Substanzen bereits in kleinsten Konzentrationen erschnüffeln. Deshalb setzt der Zoll die Vierbeiner unter anderem als Artenschutzspürhunde ein. An Flughäfen oder bei Fahrzeugkontrollen erschnüffeln Sie verbotene Urlaubsmitbringsel wie Schlangenhaut, Haifischflossen, Elfenbein und Co. Ausgebildet werden die Artenschutzspürhunde hier in Mittelfranken, an der Zollhundeschule in Neuendettelsau.