Fokus Fürth: Zerstörte Synagoge erwacht virtuell wieder zum Leben

Bis 1933 war Fürth die größte jüdische Gemeinde in Bayern. Über die Jahrhunderte wurden hier zahlreiche Opfer religiöser Verfolgungen aufgenommen. Eine Vergangenheit, die sich bis heute bemerkbar macht. Noch immer ist die Kleeblatt-Stadt geprägt vom jüdischen Glauben. Eine Prägung, die im Stadtbild allerdings kaum noch zu sehen ist. Denn während der Novemberpogrome wurden auch hier zahlreiche Häuser und Geschäfte zerstört, darunter sieben Synagogen. Die größte davon kann man jetzt aber wieder besichtigen und zwar virtuell.