Fürther Klinikum Opfer einer Cyberattacke

Das Klinikum Fürth wurde heute Vormittag Opfer einer Cyber-Attacke. Die Folge: es konnten keine neuen Patienten aufgenommen werden, Routineeingriffe wurden abgesagt. Die Versorgung der Patienten im Krankenhaus war allerdings weiterhin möglich. Nach ersten Einschätzungen kam der Virus per E-Mail. Die Internetverbindung des Klinikums musste getrennt werden, um eine Verbreitung der Schadsoftware zu verhindern. Zu Redaktionsschluss waren IT-Experten dabei, die Hintergründe des Angriffs aufzuklären. Wie lange noch mit Einschränkungen im Krankenhausbetrieb zu rechnen ist, war bis dahin unklar.