Gewinneinbruch auch bei Puma

Der fränkische Sportartikelhersteller Puma muss wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie einen Gewinneinbruch verkraften. So sank im ersten Quartal der Nettogewinn um mehr als 60 Prozent auf 36,2 Millionen Euro. Operativ verdiente der Adidas -Konkurrent mit 71,2 Millionen Euro rund die Hälfte weniger. Für das zweite Quartal geht Puma von einer weiteren Verschlechterung aus. Um die Zeit niedrigerer Einnahmen überbrücken zu können, hat sich das Unternehmen eine zusätzliche Kreditlinie über 900 Millionen Euro gesichert.