GfK: Mehr Entlassungen als gedacht

Erst vor kurzem kündigte die GfK an, 400 Stellen am Standort Nürnberg zu streichen. Medienberichten zufolge stehen nun bis zu 300 Arbeitsplätze zusätzlich auf der Kippe. Die Firmenleitung hat die Zahlen bisher noch nicht offiziell bestätigt. Informiert wurden die Mitarbeiter von dem Vorhaben in einer Betriebsversammlung. Vom Abbau betroffen seien hauptsächlich die Bereiche IT und Finance.  Dem Einstieg des neuen Investors KKR im Jahr 2016 folgten massive Umstrukturierungen. Neben dem Verkauf eines Teilbereichs und der Schließung mehrerer Standorte, ist auch der Neubau am Kohlenhof betroffen. Hier wird ein neuer Untermieter gesucht.