Käthe Wohlfahrt vorerst gerettet: Insolvenzplan steht

Der fränkische Weihnachtsschmuckhändler Käthe Wohlfahrt ist vorerst gerettet, die drohende Insolvenz abgewendet. Die Gläubiger stimmten dem Insolvenzplan zu und sicherten damit das Überleben der Firma. Käthe Wohlfahrt bleibt auch weiter in Familienhand und hält 100 Prozent der Anteile. Allerdings sind herbe Einschnitte geplant. 20 der 280 Mitarbeiter müssen das Unternehmen verlassen, rund ein Viertel der deutschen Läden muss wohl schließen. Der Standort in Nürnberg ist davon aber nicht betroffen. Das Unternehmen war durch ausbleibende Gewinne während der Corona-Pandemie in starke finanzielle Probleme geraten.