Kitesurf-Weltmeister Florian Gruber im Portrait

80 Kilometer vom Festland auf eine Insel und zurück – das ganze mit einem Kite in der Toskana . Was für den Normalsterblichen nicht machbar klingt, war für Florian Gruber „eine ganz coole Sache“. Eine Stunde und 50 Minuten hat er dafür gebraucht – Zeit, die im Hinblick auf seine gesamte Kitesurfkarriere nur ein winzig kleiner Bruchteil ist. Der Profisportler steht schon seit dem Kindesalter auf dem Kite, wurde insgesamt 6 Mal Weltmeister. Für uns stand er Rede und Antwort, und zwar in Muhr am See – seine fränkische Zweitheimat, fernab des türkisblauen Meeres.