Kurzpass: Nichts zu holen für die mittelfränkischen Fußballvereine

Große Enttäuschung bei der SpVgg Greuther Fürth. Mit 1:4 geht das wichtige Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg verloren – auch wenn das Ergebnis für Stefan Leitl nicht gänzlich den Spielverlauf widerspiegelt. 

Nach zuvor vier ungeschlagenen Partien verpasst Fürth somit einen wichtigen Punktgewinn im Abstiegskampf. Die Gründe dafür sind für den Trainer nach dem Abpfiff noch nicht greifbar. 

Ab heute richtet sich der Blick am Ronhof aber wieder nach vorne, denn mit dem Heimspiel gegen Hertha BSC wartet am kommenden Wochenende bereits das nächste Kellerduell auf das Kleeblatt. 

Auch der fränkische Nachbar musste am vergangenen Wochenende eine schmerzhafte Niederlage einstecken. Mit einem Sieg gegen Schlusslicht Ingolstadt hätte sich der 1.FCN in der Spitzengruppe der zweiten Bundesliga festsetzen können, doch stattdessen setzte es für den Club eine 0:5-Klatsche gegen Schlusslicht Ingolstadt. 

Dabei hatte das Flutlichtspiel einen würdigen Rahmen: 10.000 Zuschauer unterstützten ihren Club im Max-Morlock-Stadion und sahen bei ihrer Rückkehr ins Stadion die schlechteste Saisonleistung des FCN. Der Trainer sieht seine Mannschaft in der Bringschuld. 

Die Chance auf Wiedergutmachung bietet sich der Klauß-Elf bereits am kommenden Samstag. Dann gastiert der FCN im Karlsruher Wildpark.