Muslime kämpfen für Meinungsfreiheit

Unter dem Motto „In Namen Gottes darf nicht getötet werden“ versammelten sich heute Bundesweit zahlreiche Moscheenvereine, um für die Meinungsfreiheit von Muslimen zu demonstrieren. Auch in Nürnberg kamen am Freitagnachmittag etwa 100 Menschen vor dem Redaktionsgebäude der Nürnberger Nachrichten auf dem Willy- Brandt-Platz zusammen. Viele von ihnen Vertreter des Vereins „Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion“. In Bayern haben sich alle 30 Moscheen des Vereins an der bundesweiten Solidaritätsaktion beteiligt.