Neue Erkentnisse im Fall des ICE Attentats

Neue Ermittlungskenntnisse im Fall des ICE Attentats vor rund einem Monat: Das bei Allersberg über die Bahnstrecke Nürnberg-München gespannte Stahlseil, sei laut ermittelnder LKA Beamte zu dünn gewesen um den Zug entgleisen zu lassen. Aktuell arbeiten 50 Ermittler an der Aufklärung des Falls. Laut dpa bewerte das LKA den Vorfall nicht als Anschlag, sondern als „gefährlichen Eingriff in den Zugverkehr“. Einen IS-Bezug des Anschlags hielten die Ermittler für sehr unwahrscheinlich. Das am Tatort vorgefundene Drohschreiben in arabischer Sprache wird von der Polizei jedoch weiterhin ernst genommen.