„No pain no game“: Wenn der Betrachter zum Akteur wird

Schon Friedrich Schiller wusste: „Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“ Und eben dieser Spieltrieb wird heut zu Tage immer öfter durch elektronische Medien befriedigt. Der Benutzer sitzt dabei abgeschirmt und sicher im stillen Kämmerlein und spielt gegen die ganze Welt. Aber was passiert, wenn ein Computerspiel Fehler plötzlich mit echten Schmerzen bestraft? Eine Antwort darauf gibt’s im Museum für Kommunikation Nürnberg. Unsere Reporterin Julia Baum hat dort die wohl „schmerzhafteste Ausstellung“ der Welt besucht.

 

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