Nürnberger Winterdienst zieht Bilanz

Seit gestern ist der Winter offiziell vorüber, Zeit für SöR, Bilanz zu ziehen! Die gute Nachricht: Die Mitarbeiter des Nürnberger Winterdienstes rückten seltener aus, als üblich. Im Dezember beispielsweise mussten sie kein einziges Mal Schnee räumen oder Salz streuen. Dementsprechend ist auch noch Streugut übrig, fast 10.000 Tonnen. Trotzdem stiegen die Kosten für die Stadt um 600.000 auf 5,2 Millionen Euro. Der Grund: Viele Straßenbeläge sind bei Frost aufgebrochen und mussten repariert werden.