Radarkontrollen – Nürnberg zieht Bilanz

Rund 2,9 Millionen Euro hat der Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung 2018 alleine in Nürnberg von Temposündern kassiert. Davon gingen 1,2 Millionen Euro in die Stadtkasse, mit dem restlichen Geld werden die laufende Kosten des Verbandes gedeckt. Medienberichten zu Folge hat die Stadt damit etwa 100 000 Euro mehr, als im Vorjahr eingenommen. Ihre Zentrale haben die Verkehrsüberwacher in Nürnberg. Sie Messen Geschwindigkeiten an Tempo-30-Straßen. Für höhere Geschwindigkeitslimits ist die Polizei zuständig.