„Steinewerfer“ müssen sich auf hartes Urteil einstellen

Knapp acht Monate nach den schrecklichen Stein- und Palettenwürfen auf Autobahnen und Zugstrecken müssen sich die beiden mutmaßlichen Täter, ein 17- und ein 19-Jähriger, vor Gericht verantworten. Laut Staatsanwaltschaft sei es nur dem Zufall zu verdanken gewesen, dass dabei niemand umkam und deshalb lautet die Anklage „gemeinschaftlich versuchter Mord in sechs Fällen“. Die beiden haben die Taten bereits gestanden, Franken Fernsehen berichtet ab Montag über den Prozess.