Unterwegs mit einem Straßenkreuzer-Verkäufer

„Hilfe zur Selbsthilfe“ – so lautet das Motto des Nürnberger Straßenkreuzers. Die Journalisten arbeiten ehrenamtlich für das Sozial-Magazin. Die Straßenkreuzer-Verkäufer sind sehr arme, oft obdachlose Menschen, können aber mit dem Verkauf ihren Lebensunterhalt etwas aufbessern. Pro Heft dürfen sie 90 Cent behalten.

 

Etwa 50 solcher Verkäufer gibt es im Großraum Nürnberg, Fürth, Erlangen. Einer davon ist Peter Danzl. Johannes Popp hat den 62-Jährigen auf seiner Tour durch die Nürnberger Innenstadt begleitet.