Vermeintliche Bedrohungslage am Münzplatz wird teuer

Eine vermeintliche Bedrohungslage , kommt einem 48-jährigen Mann nun teuer zu stehen. 10.000 Euro fordert die Polizei für ihren durchgeführten Einsatz, bei dem das Gebiet rund um den Nürnberger Münzplatz großräumig gesperrt wurde. Der Grund war ein  Streit, indem auch eine Schusswaffe involviert gewesen sein sollte. Vorsorglich wurden dabei mehrere Polizeieinheiten, darunter auch SEK und USK zum Einsatzort bestellt. Am Ende stellte sich beides als frei erfunden heraus. Der Beschuldigte wird nun zur Kasse gebeten. Parallel  läuft gegen ihn ein Verfahren  wegen des Verdachts auf Missbrauch von Notrufen.