Weniger Beamte für die ICE-Attacke bei Allersberg

Im Fall der Attacke auf einen ICE bei Allersberg werden jetzt weniger Beamte eingesetzt. Das teilte das Landeskriminalamt mit. Es seien zu wenige Hinweise eingangen, als dass die Beschäftigung von insgesamt 50 Mitarbeitern noch Sinn mache. Unbekannte hatten Anfang Oktober ein Drahtseil über die Bahngleise gespannt. Vier Kilometer weiter wurden außerdem Holz- und Eisenteile auf die Schienen gelegt, gemeinsam mit einem Drohschreiben in arabischer Sprache. Ob beide Taten zur gleichen Zeit von den gleichen Personen durchgeführt wurden, ist bisher unklar.