Nach dem Felssturz bleiben Häuser erstmal unbewohnbar

Neuhaus a.d. Pegnitz – Noch ist keine Entwarnung in Sicht: Nach dem Felssturz in Neuhaus an der Pegnitz in der Nacht zum 28. Mai 2013 können die Bewohner noch immer nicht in ihre Häuser zurückkehren. Derzeit laufen die Aufräumarbeiten auf Hochtouren – Spezialbagger entfernen Geröll und herabgestürzte Äste, möglicherweise müssen auch noch weitere Felsbrocken aus dem Hang entfernt werden.

Die Ursache ist nach wie vor unklar. Wir sprechen heute mit dem zuständigen Gutacher über die neuesten Erkenntnisse und dem ersten Bürgermeister von Neuhaus, Josef Springer, wie er den Felssturz miterlebt hat und wie die Aufräumarbeiten vorangehen.