Mo., 19.08.2013 , 13:10 Uhr

Bayern hat die geringste Pro-Kopf-Verschuldung

Bayern bleibt das Land mit der geringsten Pro-Kopf Verschuldung. Das ergab eine Schuldenstatistik der öffentlichen Haushalte. Mit 2.530 Euro pro Kopf ist die Verschuldung des Freistaats Bayern drei Mal niedriger als in den anderen Flächenländern. Auch bundesweit hat Bayern die Nase vorne. Die höchste Pro-Kopf-Verschuldung hat Bremen mit 29.656 Euro.

 

In den Jahren 2012 bis 2014 tilgt der Freistaat 2,54 Milliarden Euro Schulden. Das Ziel ist bis zum Jahr 2030 schuldenfrei zu sein. Gleichzeitig wird jedoch in die Zukunftsbereiche Bildung, Familie und Kinder, Energiewende und Klimaschutz sowie in den ländlichen Raum investiert. 

Bayern Bildung Energiewende und Klimaschutz Familie und Kinder Freistaat Bayern Investitionen öffentliche Haushalte Pro-Kopf-Verschuldung Schuldenstatistik Schuldentilgung Statistisches Bundesamt Verschuldung Zukunftsbereiche

Das könnte Dich auch interessieren

12.01.2026 Tief "Gunda" sorgt für Chaos: Unwetterwarnstufe drei in ganz Bayern Achtung auf den Straßen! Tief „Gunda“ bringt Glatteis nach Bayern Der Deutsche Wetterdienst warnt erneut vor Glatteis. Bei teils steigenden Temperaturen steigt die Gefahr durch gefrierenden Regen oder überfrierende Nässe. Für ganz Bayern gilt die Unwetterwarnstufe drei von vier. Der DWD empfiehlt: Verhalten im Straßenverkehr anpassen, auf Beeinträchtigungen auf allen Verkehrswegen bis hin zu Sperrungen 08.01.2026 Schneefrei: Schulausfälle in Bayern Schnee und Eis sorgen für Chaos auf den Straßen. Aufgrund der aktuellen Wetterlage kann in einigen Städten und Landkreisen Bayerns der Präsenzunterricht ausfallen. Mehr zur Wetterlage finden Sie hier. Stand: 08.01.2026 um 17:13 Uhr Aktuell entfällt im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz der Präsenzunterricht. In Lauf an der Pegnitz fällt in einer Grundschule der Präsenzunterricht aus aufgrund 07.10.2025 Schutz vor Drohnen: Ministerrat schafft klare Regeln Nach den jüngsten Drohnensichtungen am Münchner Flughafen hat Bayern im Eilverfahren ein Gesetz für mehr Befugnisse der Polizei zum Abschuss solcher Flugsysteme auf den Weg gebracht. Das steht nach der Sitzung des Ministerrats am Dienstag (07.10.2025) fest. Diese Sichtungen sind dem bayerischen Innenminister zufolge ein A larmzeichen für die Bedrohung durch Drohnen. „Unsere kritische Infrastruktur, 10.09.2025 Stau zum Ferienende: Mit starken Rückreiseverkehr und Behinderungen zu rechnen Mehr als 8.500 Staus zählte der ADAC in den Sommerferien bislang – und zum Ferienende rechnet der Verkehrsclub erneut mit starkem Rückreiseverkehr und Behinderungen. Besonders betroffen sein dürften die A7, die A8 und die Inntalautobahn A93, wie ein Sprecher mitteilte. Urlauber, die aus Richtung Italien zurück nach Bayern kommen, sollten bereits bei der Überquerung der