Di., 02.12.2025 , 17:12 Uhr

Das Polizeipräsidium warnt: Immer mehr Cybertrading-Betrugsfälle in Mittelfranken

Cybertrading – In den letzten Monaten häufen sich die Betrugsfälle im Polizeipräsidium Mittelfranken.

Was ist die Masche?

Betrugsfälle, bei denen Täter das Internet nutzen, um professionelle Werbeanzeigen zu schalten. Diese versprechen lukrative Geldanlagen einer seriös wirkenden Online-Trading-Plattform. Häufig werben die Betreiber mit Prominenten, die nichts davon wissen und auch keine Einverständnis dafür gegeben haben.

Die Plattformen bieten dann unter anderem den Handel mit Kryptowährungem, Devisen und Aktien an. Versprochen werden gewaltige Gewinnspannen in kürzester Zeit. Auf den Internetseiten werden Interessierte dann zur Eingabe ihrer Kontaktdaten aufgefordert – einige Zeit später erhalten sie dann einen Anruf eines Finanzberaters, der ihnen Anlageprodukte mit hohen Gewinnen empfiehlt.

Dafür müssen die Interessierten erste Beträge (meistens im niedrigen dreistelligen Bereich, um Vertrauen zu gewinnen) investieren und erhalten dann einen Zugang zur sogenannten Trading-Plattform. Dort werden vermeintliche Erfolge angezeigt, die jedoch nur vorgegaukelt werden.

Dadurch werden die Opfer zu immer größeren Investitionen verleitet, bis sie spätestens bei der Forderung nach einer Auszahlung feststellen, dass die Trading-Plattform und der Berater nicht mehr erreichbar sind.

Fälle in Mittelfranken

In Mittelfranken entstanden durch diese Betrugsmasche in den letzten Monaten ein hoher Schaden von mehreren Millionen Euro. Das zuständige Fachkommissariat arbeitet hier mit der Zentralstelle Cybercrie der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg zusammen.

Also wachsam sein, wenn…

 

 

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