Do., 19.09.2024 , 13:27 Uhr

DLRG Bayern: 2024 deutlich mehr Badetote

Auch wenn der Spätsommer zu uns zurückgekehrt ist, geht die Badesaison im Freien langsam zu Ende. Die DLRG Bayern hat eine erste Bilanz gezogen. Bis Anfang September sind in Bayern mindestens 58 Menschen ertrunken – deutlich mehr als im Vorjahr. Auch bei uns in Franken hat die Zahl der Badeunfälle im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Insgesamt liegt die Steigerung der Ertrinkungsfälle im Freistaat gegenüber 2023 bei 16 Prozent. Brennpunkt ist weiterhin Oberbayern mit seinen zahlreichen Seen und Flüssen. Die DLRG hat allein in Bayern im vergangenen Jahr 5.000 zusätzliche Rettungsschwimmer ausgebildet.

 

Badetote Bayern DLRG Flüsse Gewässer Schwimmen Seen

Das könnte Dich auch interessieren

31.07.2026 Sommerferien in Bayern gestartet: Letzter Schultag und volle Straßen Für rund 1,8 Millionen Schülerinnen und Schüler in Bayern haben heute die Sommerferien begonnen. Als letztes Bundesland startet der Freistaat damit in die schulfreie Zeit. Kultusministerin Anna Stolz zieht eine positive Bilanz des vergangenen Schuljahres. Besonders hebt sie die Einführung der Bewegungs-Halbestunde hervor, durch die Grundschülerinnen und Grundschüler täglich mehr Zeit für Bewegung bekommen haben. 26.06.2026 Studie der IHK belegt: Bayern ist Start-Up Land Nummer eins Bayern ist Start-Up Land Nummer eins – noch vor Berlin. Darüber freute sich Hubert Aiwanger, Bayerns Wirtschaftsminister, heute in seiner Regierungserklärung. Rund 4.400 Start-ups gibt es aktuell im Freistaat, wie eine Studie der Bayerischen Industrie- und Handelskammer ergeben hat. Damit das so bleibt fordert Aiwanger weniger Bürokratie und schnellere Verfahren für Unternehmensgründungen. Ziel sei eine vollständige Digitalisierung des Gründungsprozesses. Aiwanger sieht 17.06.2026 Bayern zieht nach: Queerer Aktionsplan vorgestellt „Miteinander stärken. Diskriminierung überwinden.“ – das ist das Leitmotiv des queeren Aktionsplans. Passend zum Pride Month… …hat Bayern nun als letztes Bundesland einen solchen Plan vorgelegt. Er rückt vor allem Sicherheit und Teilhabe in den Fokus. Geplant sind Maßnahmen gegen Diskriminierung, mehr Schutz für LSBTIQ-Personen und die Förderung querer Jugendarbeit. Für die Umsetzung stellt Bayern 11.05.2026 Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Kontaktperson kommt nach Bayern in Quarantäne Laut dpa kommt eine Kontaktperson nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius in eine Klinik in Bayern. „Die bisherigen Untersuchungen haben ergeben, dass die Person aktuell keine Hantavirus-Symptome aufweist“, das teile ein Sprecher des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen auf dpa-Nachfrage mit. Die aus Bayern stammende Person wird demnach aus Sicherheitsgründen in