Mi., 30.07.2025 , 17:56 Uhr

Entwarnung: Granatenalarm in Schwabach? Polizei-Dienststelle vorsorglich geräumt

Am Mittwochnachmittag (30. Juli 2025) wird die Polizeiinspektion Schwabach vorsorglich geräumt, nachdem eine Frau einen verdächtigen Gegenstand zur Wache bringt. Im Kofferraum ihres Autos befindet sich ein sprengstoffverdächtiges Objekt, das sie im Rahmen einer Wohnungsauflösung gefunden hat.

 


 

Update, 30.07.2025 Stand 18:21 Uhr

Die Polizei sperrt den Bereich rund um die Friedrich-Ebert-Straße – zwischen Rittersbacher Straße und Austraße – ab und zieht Spezialisten der Technischen Sondergruppe (TSG) des Bayerischen Landeskriminalamts hinzu. Diese treffen gegen 17:15 Uhr ein und untersuchen den Gegenstand vor Ort. Nach eingehender Bewertung geben die Experten Entwarnung: Es handelt sich um eine nicht scharfe Sprenggranate, die keine unmittelbare Gefahr darstellt. Die Granate wird von der TSG sichergestellt.

Die Polizeiinspektion bleibt vorübergehend geschlossen, um die Sicherheit von Mitarbeitenden und Öffentlichkeit zu gewährleisten. Die Bevölkerung wird weiterhin gebeten, den Bereich zu meiden und den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten. Weitere Informationen folgen, sobald die Maßnahmen vollständig abgeschlossen sind.

 

Erstmeldung (30.07.2025; 17:51 Uhr)

Am Mittwochnachmittag (30. Juli 2025) wird die Polizeiinspektion Schwabach vorsorglich geräumt. Wie die Nachrichtenagentur News 5 berichtet bringt eine Frau einen verdächtigen, granatenähnlichen Gegenstand zur Wache – im Kofferraum ihres Autos. Die Polizei reagiert sofort, sperrt das Gelände weiträumig ab und leitet Sicherheitsmaßnahmen ein.

Spezialisten der Technischen Sondergruppe (TSG) aus München treffen wenig später ein, um den Gegenstand zu untersuchen. Ob es sich tatsächlich um eine scharfe Granate handelt und wie weiter vorgegangen wird – etwa durch Entschärfung, Abtransport oder kontrollierte Sprengung – ist derzeit noch offen.

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