Im Mittelpunkt des Beitrags steht Bernd-Dieter Maschinski. Der 65-Jährige spielt in der ersten Mannschaft der Bezirksliga und trainiert gemeinsam mit Tobias Holzschuh den Nachwuchs. Bis zu 16 Kinder und Jugendliche nehmen jede Woche am Training teil. Einer von ihnen ist der zehnjährige Jannik.
Maschinski erzählt, wie er selbst durch seinen Vater zum Schach kam und warum ihn das Spiel bis heute fasziniert. Außerdem erklärt er, warum Schach weit mehr ist als nur ein Brettspiel. Denn seit 1977 gilt Schach offiziell als Sportart. Konzentration, Disziplin und ständiges Training spielen dabei eine große Rolle.
Für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement wurde Maschinski im vergangenen Jahr vom Bayerischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet. Ihm ist besonders wichtig, Kindern und Jugendlichen Wissen und Begeisterung für das Schachspiel weiterzugeben.
Neben dem sportlichen Wettbewerb steht bei den Schachfreunden Fürth vor allem die Gemeinschaft im Mittelpunkt. Mit rund 55 aktiven Mitgliedern ist der Verein bis heute ein wichtiger Teil der Fürther Vereinslandschaft.