Mi., 07.01.2026 , 15:38 Uhr

Arbeitslosigkeit steigt weiter an: Stellenausschreibungen sinken

Der Arbeitsmarkt in Mittelfranken bleibt weiter angespannt. Das geht aus einer aktuellen Meldung der Bundesagentur für Arbeit hervor. Im Dezember ist die Zahl der Arbeitslosen weiterhin gestiegen. Aktuell sind in der Region fast 14.000 Menschen arbeitslos, das sind knapp 160 mehr als im Vormonat und knapp 500 Personen mehr als im Vorjahr. Deshalb liegt die Arbeitslosenquote bei 3,9 Prozent und ist damit leicht über dem Vorjahreswert. Auffällig ist dabei, dass deutlich weniger Stellen ausgeschrieben werden, es gibt ein Minus von mehr als 17 Prozent gegenüber Dezember 2024.   

Arbeit Arbeitslosigkeit Arbeitslosigkiet Bundesagentur für Arbeit Franken Franken Fernsehen Mittelfranken Stellenausschreibungen Wirtschaft

Das könnte Dich auch interessieren

30.06.2026 00:57 Min Weiter schwächelnde Wirtschaft: Arbeitslosenzahlen nur leicht gesunken Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Juni nur leicht gesunken. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit lag die Zahl der Erwerbslosen bei rund 2,9 Millionen – ein Rückgang um 15.000 Personen. Die Arbeitslosenquote fiel minimal auf 6,2 Prozent. Die Behörde spricht von einem insgesamt stabilen, aber schwachen Arbeitsmarkt. Gründe seien die anhaltende Konjunkturflaute sowie weltwirtschaftliche 29.05.2026 00:41 Min Arbeitsmarktbericht für Mai 2026: Keine Erholung des Arbeitsmarkts in Sicht Die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg hat den Arbeitsmarktbericht für Mai 2026 veröffentlicht. Demnach ist die Zahl der Arbeitslosen im Freistaat im Mai saisonal üblich zurückgegangen, und das sogar deutlicher als in den Vorjahren. Allerdings ist sie mit 4,0 Prozent um 0,1 Prozentpunkte höher als im Mai 2025. Von einer Erholung am Arbeitsmarkt könne man jedoch nicht sprechen. Arbeitslose hätten es durch die momentane wirtschaftliche 16.02.2026 00:48 Min Nach zahlreichen Warnstreiks: Tarifergebnis im Öffentlichen Dienst erzielt Die Warnstreiks der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst haben ein Ende. Nach umfangreichen Verhandlungen hat sich die Gewerkschaft verdi mit den Arbeitgebern auf einen Tarifabschluss für die Beschäftigen geeinigt. Die Vereinbarung umfasst eine Gehaltserhöhung von insgesamt 5,8 Prozent bei einer Laufzeit von 27 Monaten in drei Erhöhungsschritten. Die erste Gehaltserhöhung von 2,8 Prozent startet ab dem 1. April 2026. Außerdem bekommen Nachwuchskräfte insgesamt 150 Euro 15.08.2025 00:45 Min Höheres Einkommen von Vollzeitbeschäftigten: Arbeit lohnt sich im Vergleich zum Bürgergeld Eine aktuelle Studie des Wirtschafts‑ und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans‑Böckler‑Stiftung zeigt: Wer in Vollzeit zum aktuellen Mindestlohn arbeitet, hat deutlich mehr Geld als jemand, der Bürgergeld bezieht. Ein Single verdient im Job im Monat im Schnitt über 500 € mehr, bei Alleinerziehenden liegt der Unterschied bei bis zu 749 €. Die Analyse berücksichtigt zudem zusätzliche Sozialleistungen wie