Es wird Herbst und damit auch früher dunkel. Und auch Wildtiere werden wieder aktiver. Allein in Deutschland ereignen sich täglich rund 750 Wildunfälle. Aber nicht nur das: Wer jetzt mit dem Auto unterwegs ist, muss sich auf viele Gefahren einstellen. Hier einige Tipps für Autofahrende in den dunkleren Jahreszeiten.
Im Sommer gibt es mehr Verkehrsunfälle mit Personenschaden, das sagt die Statistik. Das liegt aber auch daran, dass Menschen im Herbst und Winter vorsichtiger unterwegs sind. Denn besonders in den dunkleren und kälteren Monaten lauern einige Gefahren auf der Straße.
Denn die Wildtiere werden besonders im Herbst wieder aktiver. Und wenn die dann die Straße queren, kann es schnell brenzlig werden.
Autofahrende sollten besonders an Wiesen und Waldstücken mit Wildwechsel rechnen. Besonders Rotwild kreuzt hier gerne mal die Fahrbahn. Doch in vielen Fällen sollten Fahrerinnen und Fahrer nicht ausweichen.
Und wenn alles nicht hilft: Nach einem Wildunfall sollten Betroffen immer erstmal die Ruhe bewahren, empfiehlt der Experte.
In Bayern gilt: Auch ein zuständiger Jäger sollte informiert werden.
Doch auch wenn keine Tiere beteiligt sind, sollten Autofahrende Augen und Ohren offenhalten. Außerdem hat der Experte noch weitere Tipps.
Und auch die richtigen Reifen sind wichtig: Gängig ist hier die O-bis-O-Regel. Von Oktober bis Ostern sollten Autos demnach mit Winterreifen unterwegs sein. Und da lohnt sich immer auch ein Blick auf die richtige Profiltiefe. Gesetzlich vorgeschrieben sind hier 1,6 Millimeter.