Di., 20.09.2016 , 15:59 Uhr

Der ganz besondere Trempelmarkt: Der Grafflmarkt in Fürth

Am vergangenen Wochenende wurde in Fürth wieder gegrafflt! Zweimal im Jahr können Flohmarktbegeisterte durch die Gustavstraße schlendern und so manches Schnäppchen ergattern. Zwar gab es heuer – wie auch in den vergangenen Jahren – im Vorfeld wieder Diskussionen aufgrund der Sperrstunde um 22 Uhr. Der Graffl-Laune und der Atmosphäre tut das aber keinen Abbruch.

Franken Fernsehen Fuerth Graffl Grafflmarkt Guten Abend Franken Mittelfranken Nachrichten Trempelmarkt Trödel

Das könnte Dich auch interessieren

29.01.2026 02:33 Min Mikroautos in Nürnberg: Keine Konkurrenz zum Taxi Kleine elektrische Fahrzeuge gehören zunehmend zum Stadtbild vieler Großstädte – auch in Nürnberg. Unter dem Begriff Mikromobilität werden Verkehrsmittel zusammengefasst, die vor allem für kurze Strecken gedacht sind. In Nürnberg hat im Dezember das Pilotprojekt “Little Bolts” begonnen.   Per App kann ein Fahrzeug für eine bestimmte Strecke reserviert werden. Man wird dann am Standort abgeholt und 15.01.2026 03:10 Min Jüdisches Leben in Fürth: sichtbar und doch oft übersehen Jahrhundertelang galt Fürth als jüdisches Zentrum in Süddeutschland. Diese bedeutende jüdische Tradition wurde in der NS-Zeit gewaltsam beendet. Seit 1945 gibt es jedoch wieder eine aktive jüdische Gemeinde. Auch wenn man sie nicht auf den ersten Blick wahrnimmt, sind die Spuren jüdischen Lebens in Fürth bis heute sehr präsent.  Rund 350 Jüdinnen und Juden leben 17.02.2026 27:05 Min Sondersendung Kommunalwahl 2026: Landkreis Fürth Der Landkreis Fürth ist flächenmäßig der kleinste unter den 71 bayerischen Landkreisen. Und er ist hoch verschuldet. Derzeit hat der Landkreis 29,5 Millionen Euro Schulden. Bis 2029 wird sogar ein Anstieg auf 120 Millionen Euro erwartet. Am 08. März wird auch im Fürther Landkreis gewählt. Ein Landrat wurde bereits im November 2023 gewählt. Dafür werden 11.02.2026 02:48 Min Frauenpreis für Rali Guemedji: Zwischen Nürnberg und Togo Im Nord-Klinikum Nürnberg beginnt der Tag für Rali Guemedji oft früh – und endet selten pünktlich. Sie versorgt Patientinnen und Patienten nach Operationen, begleitet sie durch Schmerzen, Unsicherheiten und manchmal auch durch Ängste. Im Klinikum arbeitet sie seit 2008 und bereut es keineswegs.  Geboren und aufgewachsen ist Rali eigentlich in Togo, Afrika. Mit 17 Jahren ist sie dann aber nach Deutschland gekommen. Hier machte sie ihre Ausbildung