400 Tausend Tonnen – so viel Streusalz hat der Winterdienst der Bayerischen Staatsbauverwaltung auf Vorrat. Laut bayerischem Verkehrsminister Christian Bernreiter ist man damit gut für die kalte Jahreszeit aufgestellt. Rund 2000 Mitarbeitende und 900 Fahrzeuge stehen bereit, um die Bundes- und Staatsstraßen frei von Eis und Schnee zu halten. Auf manchen Straßen wird auch Salzwasser eingesetzt, das bei der Produktion von Gewürz-Gurken übrigbleibt. Sollte das Salz wider Erwarten ausgehen, gebe es genug Nachschub aus bayerischen Salzlagern. Bayern sei damit auch in Sachen Winterdienst unabhängig von Importen, so Bernreiter.