Was haben die Erlanger Bergkirchweih und die Ansbacher Rokoko-Festspiele gemeinsam? Sie gehören jetzt beide zum immateriellen Kulturerbe Bayerns!
Insgesamt vier mittelfränkische Kulturformen wurden neu mit in die Liste aufgenommen. Denn auch das Klöppeln von Metallspitzen, was vor allem in Abenberg eine echte Tradition ist, und der pegnesische Blumenorden in Nürnberg sind jetzt Teil des Kulturerbes.
Schon eingetragen waren zum Beispiel die Fürther Michaeliskirchweih, die Kinderzeche in Dinkelsbühl und das Neujahrslied-Singen der Banater Schwaben.
Das immaterielle Kulturerbe soll Heimat symbolisieren, das Gefühl von Zugehörigkeit und Gemeinschaft vermitteln und zeigen, wie vielfältig die Bayerischen Traditionen und Bräuche sind.
Die nächste Bewerbungsrunde startet 2028.