Das Siegtor in der Nachspielzeit, den Klassenerhalt sichern oder einfach nur die Hymne zusammen singen. Manchmal ist Fußball eben mehr als nur 90 Minuten auf dem Platz. Die Spielvereinigung Greuther Fürth will jetzt mit der Sozialen Loge dafür sorgen, dass schwerkranke Menschen noch einmal echte Stadionmomente erleben können. Eine Unternehmerfamilie stellt dafür gemeinsam mit dem Hospizverein Region Fürth ihre eigene Loge zur Verfügung. Bei jedem Heimspiel können zwei Menschen das Kleeblatt von dort aus verfolgen – ein Betroffener und eine Begleitperson, geschützt und mit bester Sicht aufs Feld. Die Soziale Loge soll so besondere gemeinsame Erinnerungen schaffen.