Fr., 23.05.2025 , 16:59 Uhr

E-Werk weiter unter Druck: Sparmaßnahmen treffen zuerst die Mitarbeitenden

Das Kulturzentrum E-Werk in Erlangen spürt erste Auswirkungen der Sparmaßnahmen. Die Mitarbeitenden müssen finanziell zurückstecken. Das wirkt sich noch nicht auf die Besuchenden aus. Denn das Programm wird erst 2026 deutlich reduziert. Durch Aktionen konnten bis Mitte Mai rund 42.000 Euro gesammelt werden. Das Geld fließt in die Rettung soziokultureller Projekte. Um weiterhin das E-Werk Kino zu betreiben und Kosten zu reduzieren werden Ehrenamtliche eingesetzt. Geschäftsführer Jan Dinger kritisiert die fehlende Landesförderung für Soziokultur in Bayern und fordert mehr Unterstützung.

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