Vier Spiele, erst zwei Siege dann zwei Niederlagen. Die Falcons mussten am Wochenende auch zu Hause erstmals als Verlierer vom Feld gehen. Damit verhelfen sie Kirchheim auf Platz 1 in der Tabelle. Für die Falken bleibt vorerst nur Platz 10.
Schon im zweiten Viertel sind die Falken zweistellig in Rückstand. Danach geht es trotz besserem Spiel eigentlich nur noch um Schadensbegrenzung. Am Ende kassiert Nürnberg ein deutliches 65:92.
Unter den Gegnern, ein Spieler der sich in der Halle bestens auskennt. Der ehemalige Falken-Kapitän Julius Wolf kehrt auf den Court zurück. Allerdings im Kirchheim Trikot. Sieben Punkte macht er gegen sein ehemaliges Team.
Trotz Heimklatsche blicken die Nürnberg Falcons optimistisch auf das Spiel nächsten Samstag. Da treffen sie auf Göttingen, ein Team, das in dieser Saison bislang erst einen Sieg einfahren konnte. Doch gerade deshalb dürfte der Gegner alles daransetzen die Punkte zu Hause zu behalten.
Einen optimistischen Blick auf die ganze Saison hat auch Shooting Guard Dominick von Waaden. 2019 schafften es die Falken das letzte Mal in die Playoffs. In dieser Saison darf vielleicht schon jetzt vorsichtig von der schönsten Basketballzeit geträumt werden.
Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Jetzt müssen wieder Siege her. Der nächste Schritt soll Samstag in Göttingen folgen. Um 18:30 Uhr ist Tip-off.