In elf Tagen starten die Nürnberg Falcons in ihre elfte Saison in der ProA. Das Team hat dabei aber nur noch wenig mit dem der Vorsaison zu tun. Nur vier Spieler sind noch übrig. Neu ist mit Tim Black auch der Head-Coach sowie zahlreiche Spieler. Wirklich zu Gesicht haben die Fans das neuformierte Team bislang noch sehr wenig. Im August befand sich die Mannschaft auf Vorbereitungsreise in China. In fünf Städten standen insgesamt fünf Turniere an. Mit dabei auch Jenö Pildner, der auf seinen Durchbruch in der ProA hofft.
Kaum etwas ist so wie bisher. Nur Christian Feneberg, Lars Lagerpusch und Tim Köpple gehören noch zum Kern-Team der vergangenen Saison. Neuzugänge in Hülle und Fülle. Erst vor wenigen Tagen stößt Drew Stower zum Team von Tim Black. Ebenfalls neu ist Jenö Pildner, der aus Stahnsdorf nach Nürnberg kommt.
Viel Zeit zum Ankommen in Nürnberg blieb dem 20-Jährigen bislang noch nicht. Den August verbrachte das Team in China. Vorbereitung und Teambuilding in einem. Von Nürnberg hat Pildner aber trotzdem schon einen Eindruck gewinnen können.
Positiv bewertet auch sein neuer Coach Tim Black die Verpflichtung des 1,98 Meter großen Forwards.
Der Mix aus Größe, Vielseitigkeit und Wettbewerbsmentalität gibt uns wertvolle Flexibilität auf den Flügelpositionen. Genauso wichtig ist jedoch, dass er die Eigenschaften verkörpert, die wir bei unseren Spielern suchen: eine starke Arbeitsmoral, den Willen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung und einen hervorragenden Charakter. – Tim Black, Trainer Nürnberg Falcons
Die Zielsetzung fällt dagegen etwas bescheidener aus. Aber dennoch will Pildner Spaß haben mit seinen neuen Kollegen.
Bis zum Saisonstart am 26. September gegen Karlsruhe gilt es nun weiter zusammen zu wachsen, um für eben diese Teamerfolge eine gute Basis zu haben.