Mi., 21.01.2026 , 16:23 Uhr

Gegen Antisemitismus an Hochschulen: Bayern plant härteres Vorgehen bei Fehlverhalten

Der Freistaat Bayern will mit einem Strafenkatalog bei antisemitischen Vorfällen an Universitäten konsequenter durchgreifen. Künftig soll bei schweren Störungen auch eine Exmatrikulation möglich sein. In den nächsten Wochen soll das Hochschulinnovationsgesetz beschlossen werden, sagt Wissenschaftsminister Markus Blume. Ziel sei es, einheitliche Richtlinien für die Hochschulen zu schaffen und so einen sicheren Ort für alle Studierenden zu stärken 

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