Di., 08.04.2025 , 17:57 Uhr

Globalisierung im 18. Jahrhundert? Neue Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum

Die Produkte, die wir jeden Tag nutzen und verbrauchen haben oft schon einen weiten Weg hinter sich: Stichwort Globalisierung. Das ist ja auch wegen der Zölle von Trump ein hochaktuelles und viel diskutiertes Thema.

Genau diesem widmet sich die neue Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum: “Vernetzte Welten. Globalisierung im Fokus.” Die Ausstellung zeigt auch, dass es kein neues Phänomen ist, sondern dass schon vor Jahrhunderten Globalisierungsprozesse unseren Alltag geprägt haben. So hat heutzutage ja beispielsweise unsere Jeans schon eine lange Reise hinter sich, bis sie an unserem Bein landet. Aber wie war das zum Beispiel im 18. Jahrhundert mit Seide? Am Donnerstag beginnt die Ausstellung und kann bis Ende August besucht werden.

Ausstellung Germanisches Nationalmuseum Globalisierung Kultur Lernen Museum Nürnberg Vernetzte Welten. Globalisierung im Fokus.

Das könnte Dich auch interessieren

19.02.2026 02:44 Min Spielzeug im Wandel: Vom Würfel zur Konsole Seit Jahren entwickelt sich Spielzeug ständig weiter. Was früher mit Zinnsoldaten oder Stoffpuppen begann, findet heute oft auf Bildschirmen statt. Technik hat das Spielen grundlegend verändert und neue Formen des gemeinsamen Erlebens geschaffen. Genau diesem Wandel widmet sich nun das Spielzeugmuseum Nürnberg mit seiner neuen Ausstellung „GamesGeschichte(n)“. Sie zeigt, wie sich das klassische Gesellschaftsspiel zum 17.09.2025 00:33 Min Ab Donnerstag: Herbstmarkt in Nürnberg eröffnet Ab morgen öffnet der Nürnberger Herbstmarkt auf dem Hauptmarkt seine Tore. Besuchende können täglich zwischen 10 und 19 Uhr einkaufen und stöbern. Rund 90 Händler bieten Haushaltswaren, Kleidung, Kunsthandwerk, Geschirr und mehr an. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Klassiker wie Bratwurst, Zwiebelkuchen und Federweißer gehören zum Angebot. Die Veranstaltung läuft vom 18. September 26.08.2025 04:26 Min Atelierhaus Rauschhuber: Gesammelte Erinnerungen an Nürnberger Bildhauer Luis Rauschhuber machte sich im 20. Jahrhundert als Bildhauer einen Namen in Nürnberg. Doch heute ist sein Schaffen in der Öffentlichkeit eher unbekannt. Seine Nachfahren möchten auf seine Kunst aufmerksam machen – und haben sein ehemaliges Wohn- und Arbeitshaus in jahrelanger Arbeit zu einem kleinen Museum umgebaut. Im Frühjahr war die Eröffnung. Es gibt einen 29.07.2025 02:33 Min Neues Tiefendepot: Germanisches Nationalmuseum zieht 60.000 Museumstücke wegen Sanierungsarbeiten um Vorsicht vor Licht, Kälte und Hitze. Historische Exponate benötigen eine gleichbleibende Raumtemperatur und Schutz vor Sonnenlicht. Für rund 67 Millionen Euro wird ein Teil des Museums aufwendig saniert. Dabei werden beispielsweise Fensterscheiben dreifach verglast und die Innenräume Barrierefreier und moderner gestaltet. Alles mit dem Ziel historische Gegenstände zu Schützen und Energie zu sparen.  60.000 Ausstellungsstücke werden umgezogen