Fast 30.000 Teilnehmende haben bei der 21. „Stunde der Wintervögel“ des LBV und NABU mitgemacht. Vom 9. bis 11. Januar wurden dabei deutschlandweit insgesamt 626.600 Vögel gesichtet. Spitzenreiter in Bayern sind erneut der Haussperling, gefolgt von Kohlmeise und Feldsperling. Dennoch zeigt sich laut LBV ein Negativtrend: Die Vogelzahl pro Garten lag in diesem Jahr wieder leicht unter dem Vorjahreswert. Im Durchschnitt wurden etwa 29 Vögel pro Garten gezählt. Als Gründe nennt der Verband fehlende Lebensräume und zu wenige Insekten für die Aufzucht der Jungen. Um die Entwicklung der Vogelwelt weiter einschätzen zu können, findet die nächste Zählung, die „Stunde der Gartenvögel“, vom 8. bis 10. Mai 2026 statt.