Die Krise um Grönland, der Wintereinbruch durch die Eiskalte Elli und die Proteste im Iran: Das sind nur drei Ereignisse, die zeigen: Das neue Jahr 2026 hat schon einiges auf dem Buckel. Neujahrsempfänge sind da eine gute Gelegenheit kurz mal innezuhalten – so wie in Fürth. Denn auch für die Kleeblattstadt steht viel an.
Beitrag: Eingeschneit und doch beschwingt: So ist die Stadtgesellschaft von Fürth in das neue Jahr 2026 gestartet. Bei den Neujahrsgesprächen hat die Kleeblattstadt einen Blick voraus gewagt. Die Fürtherinnen und Fürther schauen mit gemischten Gefühlen auf das Jahr. Dennoch: Auch im neuen Jahr steht Fürth vor Herausforderungen. Der Wohnungsmarkt bleibt trotz einiger Neubauprojekte angespannt. Notwendige und akute Sanierungen wie die Zirndorfer Brücke lassen auf sich warten. In der Innenstadt bleibt die Parkplatzsituation durch die Sanierung der Hornschuchpromenade schwierig. Aber: Oberbürgermeister Thomas Jung blickt positiv auf 2026 – trotz der internationalen Krisen.
Die Fürtherinnen und Fürther wünschen sich aktuell, dass bei ihrem Kleeblatt im Abstiegskampf aufwärts geht. Doch auch abseits des Fußballs darf noch Einiges passieren. Im kommenden Jahr will die Stadt weiter ihre Schulden abbauen, und in Bildung sowie Wohnungsbau investieren. Dann kann die Grün-Weiße Stadt auch abseits des Grünen Rasens beschwingt durch das neue Jahr gehen.