Mo., 11.05.2026 , 16:07 Uhr

Jeder fünfte Euro kommt aus dem Export: Außenhandel stützt die heimische Wirtschaft

Die heimische Wirtschaft lebt vom Export. Das zeigen die aktuellen Zahlen der Industrie und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken. Die Firmen der Region verdienen 18% ihres Umsatzes durch Warenausfuhr. Spitzenreiter sind die Maschinenbaubranche und elektronische Geräte. In der Region sind 180.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in exportabhängigen Branchen tätig. Deutschland ist laut statistischem Bundesamt die drittstärkste Exportnation der Welt – hinter China und USAIm Jahr 2024 hat die Bundesrepublik Waren im Wert von etwa zwei Billionen Euro ausgeführt.

Außenhandel Export Franken Franken Fernsehen Industrie- und Handelskammer Nürnberg Mittelfranken Wirtschaft

Das könnte Dich auch interessieren

25.08.2026 00:53 Min Außenhandel im Aufwind: Bayerische Unternehmen steigern den Warenaustausch Die bayerische Wirtschaft verzeichnet im ersten Halbjahr ein kräftiges Plus im internationalen Handel. Sowohl der Verkauf von heimischen Gütern ins Ausland als auch die Einfuhren haben deutlich zugelegt. Ein entscheidender Grund für den starken Anstieg bei den Importen liegt im Energiesektor: Für eingeführtes Erdöl und Erdgas mussten die Unternehmen deutlich mehr bezahlen als noch im 23.02.2026 00:47 Min Export bayerischer Waren in die EU wächst: Import und Export sinken Die bayerischen Exporte sind in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 um ein Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Das hat das Statistische Landesamt in Fürth mitgeteilt. Grund dafür ist vor allem das wachsende Geschäft mit Staaten in der Europäischen Union. Hier stieg der Handel um 2 Prozent – insgesamt Waren im Wert von knapp 220 Milliarden Euro. Import und Export mit den USA und der Volksrepublik China gehen hingegen zurück. So schrumpfte der 31.08.2026 00:45 Min Inflation in Bayern: Energie macht das Leben teurer Die Preise in Bayern sind im August weiter gestiegen – im Vergleich zum Juli um 0,2 Prozent. Die Inflation im Freistaat liegt bei 2,9 Prozent. Vor allem Energie treibt die Preise nach oben. Benzin und Diesel kosteten 3,7 Prozent mehr als im Juli. Heizöl wurde sogar fast 7 Prozent teurer. Lebensmittel sind dagegen leicht günstiger 27.08.2026 00:48 Min Konsumklima verbessert sich: Verbraucherstimmung aber weiterhin schlecht Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland wird besser. Das Konsumklima, berechnet von dem Nürnberger Marktforschungsunternehmen GfK, steigt für September. Grund sind vor allem deutlich bessere Einkommenserwartungen – auch die Konjunkturaussichten hellen sich zum vierten Mal in Folge auf. Beim Kaufverhalten zeigt sich dagegen kaum Bewegung: Die Anschaffungsneigung bleibt auf einem sehr niedrigen Niveau. Gleichzeitig sparen