19,2 Kalendertage – so oft war eine Person in Bayern 2025 arbeitsunfähig. Im Vergleich zum Vorjahr – mit 19,5 Kalendertagen – ging der Krankenstand damit leicht zurück. Der BKK Landesverband Bayern hat die aktuelle Arbeitsunfähigkeitsstatistik des BKK-Dachverbandes analysiert. Demnach gibt es vor allem regionale Unterschiede. Der Regierungsbezirk Oberfranken führt erneut mit 22,5 Tagen, Mittelfranken dagegen liegt leicht über dem Bundesdurchschnitt mit 20,3 Tagen. Oberbayern hat die wenigsten Krankmeldungen mit 17 Tagen. Die häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit im Freistaat sind Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems, des Atmungssystems und psychische Erkrankungen. Die Analyse bezieht sich auf erwerbstätige Mitglieder der Betriebskrankenkassen.