close
Startseite
Livestream & Programm
Mediathek
Empfang
Unternehmen
menu
Mo., 11.11.2019
, 13:29 Uhr
Küchenschatz - Woche 2: In welcher Stadt befindet sich der nächste Löffel?
Franken Fernsehen
Gewinnspiel
Kuechenschatz
Mittelfranken
Das könnte Dich auch interessieren
03.11.2025
02:33 Min
Consumenta 2025: Auch Franken Fernsehen ist mit dabei!
Sie ist mit 1000 Austellern die größte Verbrauchermesse der Metropolregion – die Consumenta. Am Samstag wurde sie zum 71. Mal eröffnet. Am ersten Wochenende waren bereits 36.000 Besucherinnen und Besucher in auf dem Nürnberger Messegelände. Am Stand von Franken Fernsehen konnten alle Interessierten Ihre Moderatorinnen und Moderatoren einmal live erleben. Einmal das Fernsehmoderatorenteam von Franken Fernsehen persönlich kennen lernen. Beim Meet and Greet war
10.03.2026
02:51 Min
Bis zur Badesaison: DLRG warnt vor leisem Tod
Sommer bedeutet für viele nicht nur im Fränkischen Seenland: Ab ins Wasser. Für die Mitglieder der Deutschen-Lebensrettungs-Gesellschaft beginnt jetzt die heiße Phase des Jahres. Denn: Ab Juli steigen typischerweise mit dem Beginn der Badesaison auch die Zahlen der Ertrinkenden in Bayern. Während in ganz Deutschland die Opferzahlen mit etwa 400 zurück gehen, nehmen sie in Bayern aktuell zu – 14 Todesopfer mehr als 2024. Risikogruppen sind neben Kindern und Seniorinnen und Senioren vor
10.03.2026
00:43 Min
CSU als stärkste Kraft: Stadträte in Nürnberg und Erlangen ausgezählt
Das Ergebnis der Kommunalwahl für den Nürnberger Stadtrat liegt nun vor: Die CSU ist mit fast 34 Prozent stärkste Kraft, gefolgt von der SPD mit etwas mehr als 18 Prozent. Auf Platz 3 landen die Grünen mit fast 15 Prozent. Viertstärkste Kraft ist die AfD mit etwas mehr als 11 Prozent. Und auch Erlangen hat nach
10.03.2026
00:28 Min
Weitere Streiks im ÖPNV möglich: Bisher keine Einigung im Tarifstreit
Es könnte erneut Warnstreiks im ÖPNV geben: Die Gewerkschaft Verdi und der Kommunale Arbeitgeberverband Bayern haben sich gestern in Nürnberg bei ihrem dritten Treffen in der Tarifrunde auf keinen Kompromiss einigen können. Beide Seiten werfen sich gegenseitig eine Blockadehaltung vor. Verdi will sich jetzt beraten und schließt weitere Streiks nicht aus. Die Verhandlungen gehen am 23. März weiter.