Heute fand der 9. Länderübergreifenden Sicherheitstag In ganz Mittelfranken statt. Die Polizei war verstärkt im Einsatz – Dazu zählten umfangreiche Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen sowie zahlreiche Informationsveranstaltungen für die Bürgerinnen und Bürger. Neben Bayern waren auch Hessen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland mit dabei.
Ladensicherung und Führerscheinkonrtolle – nicht das einzige Mal, das die Polizei heute durchführt. Das Ganze passiert im Rahmen einer Großkontrollaktion an der A6 bei Neuendettelsau.
Insgesamt waren heute mehrere hundert Einsatzkräfte im Einsatz. Neben der Kontrollaktion am Rasthof fanden in ganz Mittelfranken zwölf weitere Aktionen und Präventionsangebote statt. Ziel ist es, mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, Präsenz zu zeigen und das Sicherheitsgefühl zu schaffen.
Neben Kontrollmaßnahmen stehen in der gesamten Region auch Informations- und Präventionsangebote im Mittelpunkt. In Fürth konnten Bürgerinnen und Bürger beispielsweise ihre Fahrräder registrieren und codieren lassen.
Zurück zum Rasthof: Ein besonderer Fokus liegt hier vor allem auf dem internationalen Verkehr. Zunehmend stellt die Polizei fest, dass Fahrer ohne ausreichende Qualifikation unterwegs sind. Neben der Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten sind auch Fahrtüchtigkeit, Fahrerlaubnis und Zertifizierungen häufig Kontrollschwerpunkte.
Dabei profitieren die Einsatzkräfte vom Wissen und den Erfahrungen der internationalen Partner. Auch morgen sollen die Kontrollen an der Autobahn fortgesetzt werden. Der Sicherheitstag hat sich seit seiner Einführung im Jahr 2019 bewehrt und wird auch im nächsten Jahr wieder stattfinden.